Unser Weg zum Küchentraum

  • Sarah Sodomann
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Dieser Beitrag entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Reform. 

Seitdem ich bei meinen Eltern vor über 15 Jahren ausgezogen bin, habe ich in 12 Wohnungen zur Miete gewohnt. Vom 1-Zimmer Apartment, über diverse WG`s bis hin zum Altbautraum und unserem aktuellen Himmelloft, konnte ich die unterschiedlichsten vier Wände mein Zuhause nennen. Doch egal wie verschieden die Wohnungen auch waren, gab und gibt es immer dieses eine Zimmer wo sich alles abspielt(e): Die Küche. 

Ob WG-Partys, gemeinsames Kochen mit Freunden oder aber Fingernägel am Esstisch lackieren, bei mir hat sich schon immer ein Großteil meines Alltags in der Küche abgespielt. Und dabei bin ich noch nicht einmal eine Meisterköchin. Doch aus irgendwelchen Gründen war die Küche schon immer ein Raum, der im Fokus stand. Nur allzu gerne erinnere ich mich an eine Silvesterparty vor Jahren zurück, in der wir um Mitternacht die Wunderkerzen einfach in der Küche angemacht haben. Das wir mit der Aktion diverse Löcher in den vorhandenen PVC Boden gebrannt haben & Glück hatten, dass nichts Schlimmes passiert ist, erwähne ich nur mal nebenbei. 

12 Wohnungen, 12 Einbauküchen. 

Selbstgebaut, Holzfronten oder aber in den meisten Fällen einfach weiß. Ich muss gestehen, dass ich in all den 12 Wohnungen großes Glück mit den vorhandenen Einbauküchen hatte, da sie größtenteils unauffällig waren. Erst seitdem wir im Himmelloft wohnen und Felix, der tatsächlich ein Meisterkoch ist, die Küche tagtäglich auch zum kochen verwendet (Verrückte Sache ;), haben Felix und ich uns immer mehr mit der Thematik "wie würde eigentlich unsere Traumküche aussehen" auseinandergesetzt. 

"Auf jeden Fall ganz anders als diese" stand von Anfang an fest. Doch da wir zur Miete wohnen und nicht mal eben eine neue Küche einbauen konnten, haben wir mit kleinen Tricks wie neuen Griffen versucht sie zu verschönern. Nichtsdestotrotz hat es uns immer etwas gewurmt sie nicht einfach ändern zu können wie wir wollten. Doch genau das sollte sich dann im vergangenen Jahr ändern, als wir den Kaufvertrag für unser eigenes Haus unterzeichnet haben.

Mietwohnung ade, Hallo eigenes Haus! Hallo Lüneglück!

Mit einem Mal konnten wir alles selbst entscheiden. Welcher Boden verlegt werden soll, welche Fenster eingesetzt werden, wie die Räume aufgeteilt werden sollen und vor allem welche Küche wir gerne hätten. Wir konnten unser Glück kaum fassen. Wie du dir sicherlich denken kannst, haben wir uns schon sehr früh in dem Prozess dann auch mit der Küchenplanung auseinandergesetzt. 

Keine Oberschränke, keine Griffe, kein Weiß und auf keinen Fall eine Arbeitsfläche aus Laminat. Lieber ein cleanes Design, das uns auch noch in ein paar Jahren ein Lächeln auf die Lippen zaubert und zu uns passt. Mit dem Gedanken im Hinterkopf wussten wir natürlich direkt wo wir schauen wollten. 

Schon lange bin ich ein Fan von Reform und habe mich im vergangenen Jahr sehr darüber gefreut, dass sie einen Showroom in Hamburg Ottensen aufgemacht haben. Schon beim Opening sind Felix und ich ins schwärmen gekommen, welche Küche uns am besten gefällt. Bei der vielfältigen Auswahl gar nicht so einfach! Ursprünglich hatten wir ein Auge geworfen auf die Degree von Cecilie Manz in hellgrau lackiert und mit einer Arbeitsfläche aus Edelstahl. Ein absoluter Traum! Doch es sollte anders kommen...

Sag mal, kennst du eigentlich schon Reform? 

Reform wurde 2014 von Jeppe Christensen und Michael Andersen gegründet. Von Anfang an war das Ziel, einem altbekannten Problem entgegenzuwirken: Dass großartiges Küchendesign exklusiv, teuer und für die meisten Menschen unerreichbar ist. Genau hier setzt Reform an: Großartiges Design zu vernünftigen Preisen.

Dabei Arbeitet Reform mit international renommierten Architekten und Designern zusammen. Namen wie Bjarke IngelsMuller Van Severen oder Sigurd Larsen zeigen, wie viel Wert Reform auf gutes Design legt. Über Bjarke Ingels gibt es übrigens eine sehr gute Doku, die du hier findest.

Gleichzeitig achtet Reform darauf, dass die Designs so vielfältig sind und sich so individuell kombinieren lassen, dass sich für jeden Kunden und jede Lebenssituation eine Küche kreieren lässt. 

Das allerbeste aber ist: Es gibt zwei Arten eine Reform Küche zu kaufen. Entweder ganz klassisch, alles aus einer Hand oder als budgetfreundlichere DIY Lösung mit Fronten, Seitenverkleidungen und Arbeitsplatten für IKEA Method Korpusse.

Aber wofür haben wir uns jetzt entschieden?

Eine Küche vom Bildschirm kaufen, kam für uns nicht in Frage, auch wenn es Coronabedingt hätte so kommen können. Wir hatten dann allerdings tatsächlich das große Glück, dass wir nicht nur einen der Reform Showrooms ums Eck haben, sondern auch das sie in der Woche wieder für Click&Meet öffnen durften, als wir unseren Beratungstermin hatten. 

Kurz vor unserem Termin haben wir uns noch einmal intensiv damit auseinander gesetzt wie wir uns unsere neue Küche im Haus vorstellen, was uns wichtig ist und vor allem was der Raum auch hergibt. Es bringt ja nichts, wenn man sich eine Küche aussucht, die absolut gar nicht zum entsprechenden Raum und dem Umfeld passt. Aufgrund dieser Überlegungen ist das Modell 'Profile' von dem Kopenhagener Architekturbüro Norm Architects in unseren Fokus gerückt. Klare Linien, zeitloses Design und langlebige Materialien stehen im Fokus dieses Modells. Doch welche Küche passt nun besser zu uns?

Mit großer Vorfreude im Gepäck ging es im April in den Reform Showroom in die Friedensallee 3-5, im Herzen Ottensens. Und was soll ich sagen? Wir mussten nur den Showroom betreten und für uns stand fest welches Modell, welche Farbe und welche Arbeitsplatte es werden soll, denn genau dieses Modell stand als allererste Küche vor uns. Man könnte sagen es hat direkt 'Klick' gemacht. Doch bevor wir uns Final für dieses Modell entscheiden konnten, mussten wir erst einmal schauen, ob die gewünschte Farbe zu unserem ausgewählten Douglasie Boden passt, der in der Küche verlegt wird. Felix große Sorge war, dass es zu sehr ein Ton wird. Ich wollte das ehrlich gesagt nicht wahrhaben und umso glücklicher war ich, dass es perfekt matched! 

Die 'Profile' von Norm Architects in dem wunderschönen Farbton Sand wird unsere Küche in unserem Lüneglück. Unsere Vorfreude könnte nicht größer sein, denn dieses Modell steht für alles, was uns bei einer Küche wichtig war: Ein monochromes Farbschema, eine beständige, ganzheitlich gestaltete Ästhetik, die sich nahtlos in die Architektur einfügt und die klassische integrierte Griffleiste, die die Küche auf ruhige Art und Weise, mit Hilfe warmer Texturen und funktionaler Designelemente, abrundet. Uns war es wichtig, dass die Küche nicht wie ein "Klotz" im Raum steht, sondern sich mit einfügt. Als Arbeitsplatte haben wir uns für Keramik entschieden. Meiner Meinung nach rundet sie die Küche perfekt ab. 

Du kannst dir sicherlich vorstellen, dass wir es kaum abwarten können bis sie endlich geliefert und aufgebaut wird. Es fühlt sich immer noch verrückt an, dass wir wirklich bald genau die Küche haben, die wir uns immer gewünscht haben. Es dauert ja tatsächlich nicht mehr allzu lang und ich freu mich dich auf der weiteren Reise zu unserer Traumküche weiterhin mitnehmen zu dürfen. 

News in letzter Minute

Typisch Reform: Immer gut für was Neues. Kaum das ich meinen Text fertig habe, schlagen hier die News zu einem neuen Küchendesign auf. Zusammen mit Aspekt Office bringt Reform ihr neues Design UNIT, dass ab Ende August in allen Showrooms zu sehen ist. Ich wollte es euch aber nicht vorenthalten und hier einen exklusiven Steak Peak ermöglichen:

 

 

Tags: wohnen
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1 Kommentar

  • Ich wusste es und finde es super cool und total schön!!!

    Geposted von Rieke am

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